Bachkantaten in der Predigerkirche
 
 
 
 
Auf den Spuren Bachs
Ein Knabensopran singt Bachkantaten ...
Jenny Berg, Basler Zeitung, 9. Juli 2009
 

Ein Projekt ohnegleichen
Das Basler Kantaten-Projekt in der Predigerkirche hat Halbzeit ...
Nikolaus Cybinski, Basellandschaftliche Zeitung, 14. Mai. 2008

 

Gelebte Ökomene aus dem Geiste der Musik
... Zu berichten ist hier also nicht von einem spektakulären Event, zu dem Stars einfliegen, einen Abend bleiben und am anderen Vormittag weiterfliegen, sondern von einem lokalen, auf Jahre und Kontinuität angelegten Projekt, das es in dieser Form in der Musikstadt Basel noch nicht gab und dessen kultureller Wert nicht hoch genug eingeschätzt werden kann ...
Nikolaus Cybinski
, Riehener Zeitung, 9. Mai 2008

 

"Bach wird uns noch reichlich beschenken ..."
Interview
Nikolaus Cybinski, Basellandschaftliche Zeitung, 6. Jan. 2008

 

Höret doch und staunet
Bach-Kantaten: Weitere Folge in der Basler Prediger-Kirche
"Jesus nimmt die Sünder an:
Süsses Wort voll Trost und Leben!"
Nikolaus Cybinski, Basellandschaftliche Zeitung, 14. august 2007

 

Eine universale Sprache
Johann Sebastian Bachs Kirchenkantaten in der Predigerkirche:
Nicht spektakulär, dafür interpretatorisch um so eindrücklicher.

... Das Konzert am Sonntag war das 40. in einer Reihe, die Ostern 2004 begonnen wurde. Das ist Grund genug, für einmal öffentlichen Dank zu sagen, zum einen für die gleichbleibend hohe interpretatorische Qualität und zum anderen für die konzeptionelle Spannweite dieses Projekts. ...
... Dabei wurde wieder hörbar, was diese Konzerte auszeichnet: Es ist das unprätentiöse, im besten wortsinn solide, doch inspirierte Musikmachen, ein sich wohlfühlen in der Musik, wie es die ausgezeichnete Altistin glaubhaft vorführte. Es ist einfach schön, diesen Musikern zuzuhören. Für die Weiterführung des Projekts bis 2010 eröffnen sich deshalb musikalisch erfreuliche Perspektiven.
Nikolaus Cybinski, Basellandschaftliche Zeitung, 10. Juli 2007

 

Klangvolles Jubiläum
Zum 40. Mal erklangen Bachkantaten in der Predigerkirche

Basel ist bekanntermassen eine Musik-Stadt, sogar eine Alte-Musik-Stadt. Und seit 2004 ist Basel auch so etwas wie eine Bach-Stadt. Denn eine Konzertreihe, die sich die ...
Jenny Berg, Basler Zeitung, 10. Juli 2007

 

Glaubhafte Spiritualität
Zwei Bach-Kantaten waren angesagt - und hunderte kamen in die Predigerkirche

Wie gut, dass es im reichen Basler Konzertangebot immer noch Überraschungen gibt, über die man nur staunen kann. 
Manche Veranstalter sind schon froh, wenn an die 50 Zuhörer kommen - und nun beim Konzert in der Predigerkirche reichten die 500 Stühle bei weitem nicht, um allen Musikfreunden einen Sitzplatz anzubieten; geschätzte 100 Bachliebhaber fanden bereits eine halbe Stunde vor Beginn nur noch Stehplätze.

Was lockt die Menschen, Bachs Musik zu hören ...? 
Sicher, das Gesangssolistenquartett war mit Ulrike Hofbauer, Andreas Scholl, Gerd Türk und Ralf Ernst hervorragend besetzt, und das Instrumentalensemble unter Jörg-Andreas Böttichers Leitung .... erwies sich einmal mehr als genau aufeinander hörendes und inspiriert spielendes Team.

Die musikalischen Voraussetzungen waren also gegeben, viele Zuhörer anzulocken, doch sie alleine können es beinahe nicht sein, die die Menschen zu den Bachkantaten kommen lässt. Es muss etwas mit Bachs Musik selbst zu tun haben. Ihr Einfallsreichtum und ihre Schönheit mögen dabei eine Rolle spielen, doch denkbar ist noch etwas anderes: Hier hören die Menschen eine Musik, deren Spiritualität begreifbar und, vor allem, ehrlich ist.

Nach dem kollektiven Rom-Taumel der vergangenen Wochen, dem religiös-medialen Welttheater, erscheint Bachs Musik als Katharsis, als reinigende Rückbesinnung auf das elementare Verhältnis Mensch-Gott mit dem auffahrenden Christus als Vermittler. Es kann sein, dass Bachs Musik hilft, dieses oft schwierige und persönlich manchmal schmerzhaft auszulebende Verhältnis zu ertragen, ja es 'verlockend' zu machen, denn fernab von Theater ereignet sich in dieser Kantatenmusik ein ganz persönlicher An- und Zuspruch, der vor allem eines ist: glaubhaft.
Und wer heute mit den spätbarocken Texten nichts oder nur wenig anfangen kann, erfährt sie als Musik doch anders, kann sich in sie hineinhören und das Gehörte in sich wirken lassen.

Kann es sein, dass die rund 600 Zuhörer in die Predigerkirche kamen, weil eine geheime, vielleicht uneingestandene Sehnsucht nach glaubhafter Spiritualität sie dahin trieb? Jedenfalls dankten sie mit langem Beifall.
Nikolaus Cybinski, Basellandschaftliche Zeitung, 10. Mai 2005

 
Ein Traum geht in Erfüllung:
Bach-Kantaten in regelmässiger Folge! Welch eine Fülle von Melodien, von Bildern (irdische und himmlische), von Farben (sanfte und sieghafte). In 6 bis 7 Jahren könnte man so den ganzen Zyklus live erleben. Ein Traum?
Jean-Claude Zehnder,
Orgelprofessor an der Schola Cantorum Basiliensis, April 2005


Man müsste weit reisen,
um so etwas woanders zu hören: Jeden Monat zwei Kantaten von Johann Sebastian Bach, interpretiert von international gefragten Spezialisten für historische Aufführungspraxis. Und das alles unprätentiös und aus Interesse an dieser Musik organisiert.
Zum Glück müssen wir nicht reisen - wir können es jeden Monat hier in Basel in der Predigerkirche hören.
Martin Kirnbauer,
Direktor des Musikmuseums Basel, April 2005


Ein Ort hat seine Musik gefunden
In der Predigerkirche über längere Zeit jeden Monat zwei Bach-Kantaten anhören zu dürfen, ist ein ganz bezauberndes Geschenk, das in vielerlei Hinsicht erfreut: Durch die wachsende Beziehung zwischen Architektur und Klang, die gelungene Mischung von Kontinuität und Überraschung, die Verbindung von ganz selbstverständlichem, hohem musikalischem Können und momentaner Spielfreude, von Feierlichkeit und Leichtigkeit.
Christoph Wegmann,
April 2005


Es ist eine große Freude,
ein Mal im Monat dieses Geschenk entgegennehmen zu dürfen: Große Musik, geboten von renommierten Musikern, die 'aus der Seele' singen und spielen und die damit ihr Publikum vom ersten bis zum letzten Ton im Bann halten. Die "Bachkantaten in der Predigerkirche" sind eine wunderbare Einrichtung – möge sie uns lange erhalten bleiben!
Dagmar Hoffmann-Axthelm,
Musikwissenschaftlerin, Schola Cantorum Basiliensis, April 2005
 

Bachkantaten standen im Mittelpunkt eines
eindrücklichen Konzerts ...

Paul Schorno
Basel. Wiederum war der Andrang gross in der Predigerkirche bei der dritten Folge der Bachkantaten. Und dies am Sonntag Nachmittag, eine Stunde vor Beginn eines EM-Fussballspiels mit Beteiligung der Schweizer Mannschaft ... 
(Basellandschaftliche Zeitung, 15. Juni 2004)


Aus Begeisterung für Bach
Eine neue Konzertreihe mit Kantaten von Johann Sebastian Bach wurde vielversprechend mit dem Osteroratorium "Kommt, eilet und laufet, ihr flüchtigen Füsse" eröffnet.
Paul Schorno

Basel. Am Ostersonntag war der Publikumsandrang in der Predigerkirche beim ersten Konzert mit Bachkantaten derart überwältigend, dass 25 Minuten vor Veranstaltungsbeginn alle Bankreihen besetzt waren. Einmalig war, was sich dann ereignete: Die Späterkommenden sorgten für hektisches Getümmel, denn sie holten sich die im Schiff der Kirche gelagerten Stühle und stellten sie dorthin, wo es Platz hatte und wo es ihnen gefiel. Bei Konzertbeginn waren die Musizierenden deshalb rundum eingekreist. ..... Die Musiker nahmen es gelassen und freuten sich über das Interesse und den Erfolg. ... Unter Leitung von Jörg-Andreas Bötticher wurde engagiert, agil und lustvoll musiziert ... ein mit reichem Applaus bedachter, vielversprechender Auftakt. 
(Basellandschaftliche Zeitung, 13. April 2004)

 

 

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